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Rennrad Dolomiten - Trieste

Dreiländertour, Italien - Österreich - Slowenien

Südtirol - IT - AT - Friaul-Julisch Venetien - SI
  • Urlaubsart Rennrad
  • Dauer 8 Tage
  • Schwierigkeit Media

Die Strecke auf Interaktiver Karte anzeigen

Erobern Sie drei Länder in einer Woche auf zwei Rädern. Italien, Österreich und Slowenien präsentieren sich von ihrer schönsten Seite. Hier wechseln sich einzigartige Bergketten, unentdeckte Naturlandschaften, kristallklare Seen, sanfte Weinhügel und ausgewählte Etappenorte ab und bilden die ideale Kulisse für einen sportlichen Rennradurlaub.

Gespickt ist diese Tour mit einigen Bergwertungen und zahlreichen Strecken zum gemütlichen dahinrollen. Ihr sportlicher Einsatz wird mit kulinarischen Köstlichkeiten und einigen guten Tropfen Wein belohnt. Einen spektakulären Abschluss bildet die letzte Etappe entlang der adriatischen Küste zur ehemaligen Habsburger Hafenstadt Triest.
Sportliche Rennradreise auf Straßen abseits von starkem Autoverkehr (außer in der Hauptsaison Juli/August).

Enthaltene und nicht enthaltene Leistungen

Übernachtung in Gasthöfen und Hotels der 3***, teilweise 4**** Kategorie

Frühstücksbuffet oder erweitertes Frühstück

Videobriefing

Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel

Bestens ausgearbeitete Routenführung

Digitale Reiseunterlagen

Telefonische Servicehotline für die Dauer der Radreise

Navigations APP; GPS Daten

Anreise zum Startpunkt der Tour

Rückfahrt am Ende der Tour

Getränke, Kurtaxe und alle Extras

Mittagessen, Abendessen

Nicht genannte Eintritte

Radverleih und Reiseversicherung

Ausgedruckte Reiseunterlagen (für € 20 pro Paketbuchbar)

Alles nicht ausdrücklich unter dem Punkt „Inkludierte Leistungen“ genannt

Triest
Bewundern Sie die botanische Vielfalt im Park, der das Schloss umgibt, oder genießen Sie die Aussicht über den Golf von Triest!
Dölsach
Aguntum war die einzige Römerstadt in Tirol. Im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. war sie ein bedeutendes wirtschaftliches Zentrum.
Kranjska Gora
Ein bekannter Wintersportort in Slowenien, eingebettet in eine schöne Bergkulisse.
Bled
Der Luftkurort Bled ist vor allem für seinen Alpsee mit Sloweniens einziger Insel bekannt.
Görz
Das Wasser des Flusses schimmert smaragdgrün bis türkis. Diese Farbe verdankt er dem Kalkgestein und der damit einhergehenden Sonnenreflexion.
Tag 1: Toblach/Niederdorf Individuelle Anreise zum Ausgangshotel im Hochpustertal.

Tag 2: Hochpustertal – Oberdrauburg/Kötschach-Mauthen Aufstieg ca. 920 Hm, Abstieg ca. 1500 m / ca. 85 km

Nachdem die ersten Kilometer von Toblach nach Abfaltersbach in Osttirol vor allem dem Warmwerden der Muskeln dienen, fordern die nun folgenden Steigungen den Ehrgeiz eines jeden Radlers. Das Lesach- und Gailtal sind gekennzeichnet durch bäuerliche Struktur, gelebtes Brauchtum und vielen kulturellen Stätten. Ein letzter Aufstieg über den Gailbergsattel bringt Sie zum heutigen Etappenziel Oberdrauburg.

Tag 3: Oberdrauburg/Kötschach-Mauthen – Feistritz an der Gail Aufstieg ca. 760 Hm, Abstieg ca. 800 Hm / ca. 70 km

Dem Fluss Gail folgend geht es immer weiter Richtung Süden, vorbei an kleinen typischen Dörfern. Bald schon erreichen Sie den Pressegger See. Mit bis zu 28°C Wassertemperatur zählt die „Badewanne des Gailtals“ zu den wärmsten Seen Österreichs und eröffnet als einer der Ersten die Schwimmsaison in Kärnten. Wer die sportliche Herausforderung liebt, kann die etwas anspruchsvollere Variante über den Weißensee wählen. Kaum im Sattel wartet schon die erste anspruchsvolle Steigung Richtung See auf Sie. Um diesen zu überqueren, bietet sich eine Schiffsfahrt an (Ticket nicht im Preis inbegriffen). Weiter radeln Sie zum wunderschön gelegenen Farchtensee und von dort dem Tal entlang durch kleine Ortschaften, bis Feistritz an der Gail.

Tag 4: Feistritz an der Gail – Bled Aufstieg ca. 1960 Hm, Abstieg ca. 2030 Hm / ca. 125 km

Über die Kärntner Grenze gelangen Sie nach Tarvis. Nach kurzem gemütlichem Einfahren erklimmen Sie den Passo del Predil. Der Pass bildet die Grenze zwischen Slowenien und Italien. Die verlassene Grenzstation deutet auf das Ende des Anstieges hin, dann geht es wieder flott abwärts. Kehre für Kehre arbeiten Sie sich dann auf den Vrsicpass hoch. Die Fahrt durch den Triglav-Nationalpark in den Julischen Alpen, vorbei an Kranjska Gora und Jesenice, zeichnet sich durch eine einzigartige Kulisse und landschaftliche Reize aus: klare Bergseen, schäumende Bäche, rauschende Wasserfälle, geheimnisvolle Schluchten und der Triglav, höchster Berg Sloweniens und Namensgeber des gleichnamigen Nationalparks, begleiten die Tour. Am romantischen See von Bled klingt dieser Tag aus.

Tag 5: Bled – Cividale del Friuli Aufstieg ca. 1000 Hm, Abstieg ca. 1350 Hm / ca. 120 km

Der Abschied von Bled fällt schwer, aber das Tal von Bohinj versetzt das Gemüt in Euphorie und beflügelt von der Schönheit dieses weiten, atemberaubend schönen Tales, das von den schroffen Hängen der Julischen Alpen gesäumt wird, radeln Sie der ersten Herausforderung des Tages entgegen, dem „Bohinjsko Sedlo“. Immer wieder eröffnen sich lohnende Ausblicke auf das Triglavmassiv und das Savatal. Während Sie auf der anderen Seite auf einer rasanten Abfahrt dem Socatal entgegenfliegen, gleitet der Blick im Süden über die Berge des Küstenvorlandes. Vorbei an Tolmin und Kobarid verlassen Sie Slowenien. Die Energiespeicher werden in Cividale del Friuli bei einem Abendessen mit Pasta und Vino aufgefüllt.

Tag 6: Cividale del Friuli - Gradisca d’Isonzo Aufstieg ca. 1290 Hm, Abstieg ca. 1390 Hm / ca. 106 km

Nicht weit von Cividale del Friuli, nahe der slowenischen Grenze, liegt das Kloster von Castelmonte, einem der ältesten christlichen Wallfahrtsorte Italiens. Durch die Hügellandschaft des Friaul schlängelt sich der Weg durch das bekannte Weinbaugebiet, des Collio Goriziano. Im gleichmäßigen Auf und Ab lassen Sie Weinberg für Weinberg hinter sich, der köstliche Saft der Trauben lockt zum Verkosten. Gelegenheit dazu bietet sich immer wieder in einem der zahlreichen Weinkeller entlang Ihrer Route.

Tag 7: Gradisca d’Isonzo – Triest Aufstieg ca. 670 Hm, Abstieg 690 Hm / ca. 92 km

Von weitem schon streift Ihnen eine sanfte Meeresbrise über das Gesicht und kündigt die Nähe zur Adria an. Das Hinterland wird vom Karst durchzogen, eine Felsregion aus weißen, zerklüfteten Kalkfelsen mit zahlreichen Höhlen, die der Landschaft ein bizarres Aussehen verleihen. Dort, wo die Karsthochebene in das tiefblaue Wasser eintaucht, und die weißen Steilhänge senkrecht über dem Meer gen Himmel ragen, folgen Sie der Küstenstraße durch suggestive Orte wie Duino, Sistiana, Miramare und Barcola. Über dem Golf von Triest erhebt sich die gleichnamige Stadt, einst Hafenmetropole des Habsburger Reiches, wo Sie den heutigen Abend verbringen.Tag 8: Abreise Individuelle Abreise oder Möglichkeit zur Verlängerung.

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Umweltfreundliche Option mit der Eisenbahn : nach Innsbruck über den Brenner nach Franzensfeste. Von hier in das Hochpustertal (Bahnhof Niederdorf oder Toblach, je nach Ausgangshotel). Fahrpläne auf: www.deutschebahn.de, www.oebb.at, www.trenitalia.com. Mit dem Auto: über die Brennerautobahn (A22) nach Brixen – Ausfahrt Franzensfeste, Pustertal - durch das Pustertal (Staatsstraße SS49) nach Niederdorf oder Toblach, je nach Anreisehotel oder über die Felbertauernstraße nach Lienz in Osttirol und weiter nach Italien in das Hochpustertal (Niederdorf bzw. Toblach, je nach Anreisehotel). Mit dem Flugzeug: Low Cost Flüge zum Flughafen Treviso oder Venedig Marco Polo oder Ronchi dei Legionari (Triest) oder Innsbruck. Auf Anfrage organisieren wir Transfers vom Flughafen zum Startpunkt der Tour.
Ausgewählte Gasthöfe und Hotels der 3***, teilweise 4**** Kategorie. Achtung: Kurtaxe, soweit fällig, vor Ort zu bezahlen!
kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in Hotelnähe; keine Vorreservierung möglich; Zahlung vor Ort
Jeden Mittwoch und Samstag Transfer mit dem Shuttlebus von Triest in das Hochpustertal (Niederdorf/Toblach) zum Preis von € 105,00 pro Person + € 45,00 pro eigenes Rad (Reservierung und Zahlung bei Buchung erforderlich; min. 2 Personen). Umweltfreundliche Alternative: SAF – Autobus von Triest (Start täglich um ca. 06.40 Uhr) nach Innichen (keine Fahrradmitnahme möglich, Dauer ca. 5 Stunden). Fahrplan und Details auf www.autostazionetrieste.it.
• Pinarello Prince Carbon Mod. 2020 – Shimano 11V (auf Anfrage, begrenzte Verfügbarkeit) oder ähnliches Modell. • Gravelbike Bianchi Impulso Allroad Alu - Shimano GRX (begrentze Verfügbarkeit) oder ähnliches Modell.
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Informationen zur Tour

  • Dauer 8 Tage
  • Mindestalter
  • Schwierigkeit Media
  • Länge 600 - 605 km